Lokale KI im Unternehmen: Erstgespräch bei Minoka
KI einsetzen, ohne dass Kundendaten Ihr Haus verlassen: welche.ai zeigt, welche Hardware reicht. Die Beratung zu Daten, Einführung und Recht übernimmt Minoka.
Einleitung
Sie möchten KI in Ihrem Unternehmen einsetzen, aber Kundendaten, Personalunterlagen oder Verträge sollen dabei nicht in einer fremden Cloud landen? Dann kann das Modell im eigenen Haus laufen, auf einem Rechner oder Server, der bei Ihnen steht. Fachleute sprechen dabei auch von „On-Premises“.
welche.ai beantwortet dafür die technische Frage: Welches Modell läuft auf welchem Gerät, wie schnell, und was verlässt bei welchem Aufbau das Haus. Dazu rechnet unser Katalog 53 Sprachmodelle gegen 544 Geräte, und die Datenschutz-Ampel zeigt mit Belegen, welche Daten bei Ollama, LM Studio, Azure OpenAI oder ChatGPT wohin gehen. Was danach kommt, also welcher Anwendungsfall sich lohnt, wie das System in Ihre Abläufe kommt und was Sie dokumentieren müssen, ist Beratung. Die macht Minoka, das Unternehmen hinter welche.ai.
Eine Anfrage lohnt sich, wenn Sie einen konkreten Anlass haben: einen Ablauf, der heute Zeit kostet, Unterlagen, die nicht nach außen dürfen, oder KI-Werkzeuge, die im Haus schon benutzt werden, ohne dass jemand den Überblick hat. Wenn Sie nur wissen wollen, ob ein bestimmtes Modell auf Ihrem Rechner läuft, brauchen Sie keine Beratung; das zeigt Ihnen die Seite Ihres Geräts, sofern es in unserem Katalog steht.
Worum es in der Beratung geht
Ihre Daten. Welche Unterlagen die KI verarbeiten soll, wo sie heute liegen und wer darauf zugreifen darf. Davon hängt ab, ob ein Modell im eigenen Haus nötig ist oder ein gehosteter Dienst mit passender Zusage genügt.
Hardware und Modell. Welches Modell Ihren Anwendungsfall trägt und welche Hardware es dafür braucht. Für wenige Fachanwender reicht oft ein einzelner Rechner mit genug Grafikspeicher, für viele gleichzeitige Nutzer wird ein eigener Server zum Thema.
Die Dokumentation. Was beim geschäftlichen Einsatz festzuhalten ist: Datenschutz, Auftragsverarbeitung und die KI-Kompetenz nach Artikel 4 des EU AI Act. Art. 4 EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber seit dem 2. Februar 2025, Maßnahmen zu ergreifen, die den Aufbau von KI-Kompetenz beim eigenen Personal unterstützen. Belegen sollten Sie das können. (Rechtsstand: 4. September 2026)
Das Erstgespräch ist bei Minoka kostenfrei und unverbindlich. Dort geht es um Ihre Ausgangslage und Ihre dringendste Frage. Zeigt sich dabei, dass Ihr Anliegen keine KI braucht, hören Sie das im Gespräch.
Beratungsleistungen von Minoka
- KI-Beratung für den Mittelstand: klären, ob und wo KI in Ihrem Haus trägt, ob gehostet oder im eigenen Betrieb, und was der Weg kostet.
- KI-Implementierung mit lokalen Modellen: das laufende System auf Ihrer eigenen Hardware, angebunden an Ihre Dokumente und an die Werkzeuge, die Sie schon nutzen.
- EU-AI-Act-Compliance: welche Pflichten aus dem EU AI Act für Ihren Einsatz gelten und wie Sie sie nachweisen.