Welches Gerät habe ich?
Für eine Antwort brauchen Sie drei Angaben: das Modell, den Chip oder Prozessor und den Arbeitsspeicher. So finden Sie sie in weniger als einer Minute.
Mac
- Klicken Sie oben links in der Menüleiste auf das Apple-Symbol.
- Wählen Sie „Über diesen Mac“.
- Das Fenster nennt den Modellnamen mit Baujahr, den Chip, etwa „Apple M4 Pro“, und den Speicher, etwa „24 GB“.
Manche Macs gibt es mit verschieden vielen Grafikkernen, etwa das MacBook Air mit 8 oder 10. Die Zahl steht in den Systeminformationen: Halten Sie die Wahltaste gedrückt, wählen Sie im Apple-Menü „Systeminformationen“ und dann den Eintrag „Grafik/Displays“; die Zeile „Gesamtanzahl der Kerne“ nennt sie.
Suchen Sie dann zum Beispiel nach „Mac mini M4 Pro 24“.
Steht dort statt eines Apple-Chips ein Intel-Prozessor, etwa „Intel Core i5“, finden Sie Ihren Mac über die Suche nicht, denn Intel-Macs führen wir nicht. Geben Sie ihn stattdessen mit eigenen Angaben ein. Die Grafik Ihres Macs steht dort zur Auswahl; gerechnet wird trotzdem nur mit dem Prozessor, weil Ollama auf Intel-Macs die Grafik nicht nutzt.
Windows-PC oder Notebook
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „Start“ und wählen Sie „Einstellungen“.
- Wählen Sie „System“ und dann „Info“.
- Unter „Gerätespezifikationen“ stehen der Prozessor und der installierte Arbeitsspeicher.
Die Grafikkarte zeigt der Task-Manager: Drücken Sie Strg, Umschalt und Esc gleichzeitig, wählen Sie „Leistung“ und dann „GPU“. Oben rechts steht der Name der Karte.
Ohne eigene Grafikkarte zählt auch, wie viele Speichermodule stecken: Zwei Module arbeiten zweikanalig und liefern doppelt so viel Speicherbandbreite, unsere Rechnung ergibt dann etwa das doppelte Tempo. Der Task-Manager zeigt unter „Leistung“ beim Arbeitsspeicher die belegten Steckplätze. Fest verlöteter Speicher (LPDDR) hat keine Steckplätze; seine Bandbreite steht auf der Geräteseite.
Suchen Sie dann zum Beispiel nach „ThinkPad T14“, „Core Ultra 7“ oder, bei einem Notebook mit eigener Grafik, „RTX 5060 Laptop“.
Linux
Im Terminal nennt lscpu den Prozessor, free -h den Arbeitsspeicher und nvidia-smi eine NVIDIA-Grafikkarte mit ihrem Speicher.
Immer noch unsicher?
Die Modellbezeichnung steht auch auf dem Typenschild unter dem Gerät und auf der Rechnung. Oder Sie sehen die Geräte nach Hersteller durch.
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Ihr Gerät fehlt? Mit eigenen Angaben rechnen
Für Geräte, die wir nicht führen, etwa ein älteres Notebook oder einen Büro-PC: Geben Sie Arbeitsspeicher und Speicherart oder Ihre Grafikkarte an. Die Rechnung ist dieselbe wie auf unseren Geräteseiten. Ihre Angaben bleiben in Ihrem Browser.
Wo Sie das finden: Auf dem Mac nennt „Über diesen Mac“ den Speicher und die Grafik, bei einem Intel-Mac etwa „Radeon Pro 580X“; die Zahl der Module steht in den Systeminformationen unter „Speicher“. Unter Windows zeigt der Task-Manager unter „Leistung“ beim Arbeitsspeicher die Größe, die Geschwindigkeit und die belegten Steckplätze, bei der GPU den Namen der Grafikkarte. Fest verlöteten Speicher (LPDDR) haben vor allem dünne Notebooks; die Seite des Herstellers nennt ihn.